Freitag, 22. September 2017

Chanthaburi - Dschungel * Part 02

(c) by WILETFILM

Bevor Euch WILETFILM im morgigen Beitrag einen ersten kurzen Blick in den Dschungel und auf einen der Wasserläufe werfen lässt, heute noch ein paar Details zu unserer Unterkunft:

Die Bungalows sind ausgelegt für 2 bis 5 Personen (3 Betten ebenerdig und 2 Betten im "Obergeschoss", welches über eine Leiter erreichbar ist. Ein Spaß sowohl für Familien mit Kindern, als auch für Abenteuerhungrige.) Buchbar sind im Resort zudem Tagungsräume und Übernachtungsmöglichkeiten für Gruppen bis 30 Personen. Nun ja, wer´s mag. (Die Gruppenunterkünfte -riesige Räume ohne Trennwände und lediglich Matratzen auf dem Boden- werden an Wochenenden vornehmlich von jungen Thais frequentiert, welche zumeist aus Bangkok anreisen.) ... Wer also Ruhe sucht und die Natur genießen möchte, dem empfiehlt es WILETFILM, die Wochenenden und Feiertage zu meiden.

Im letzten Beitrag haben wir Euch etwas über die Buchungsmöglichkeiten erzählt. Nun, die Bezahlung ist nicht minder abenteuerlich: In der Nebensaison müssen 40% sofort nach Buchung überwiesen werden. Die restlichen 60% sind in bar bei Ankunft zu übergeben. In der Hauptsaison werden 100% sofort bei Buchung als Überweisung fällig. ... Nun fragt bloß nicht nach den Stornogebühren, falls die Reise nicht angetreten werden kann: Hierzu gibt es nämlich keine Regelung.


Es gibt Urlauber die es lieben, vom Bungalow aus direkt in den Pool fallen zu können. Hier ist es anders: Man öffnet die Tür, und steht unvermittelt auf einer vom Dschungel umgebenen Terrasse.

Der "Begrüssungskorb". Überreicht vom Management des Resorts kurz nach dem Check-in. ... Hätten wir das geahnt, dann hätten wir uns den Halt unterwegs am Obststand sparen können.

Wer soll das alles essen? Wir haben doch nur zwei Nächte gebucht.


 Kein Wunder bei so viel unberührter Natur: Weit und breit nur fröhliche Gesichter.

Man hatte uns vor den "vielen" Moskitos in der Regenzeit gewarnt. - Quatsch: Nirgends sonst haben wir so wenige angetroffen, und auch der "Regen-Gott" war uns gewogen. Lediglich ein einziger sehr kurzen Schauer erwischte uns am 2. Tag gegen Abend.